Christoph Keggenhoff

Organist
Orgelsachverständiger

Samstag 12. Oktober 2019 17:00

Wandelkonzert

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Dienstag 22. Oktober 2019 15:00

30 Minuten Orgelmusik

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Pressestimmen

Keggenhoff erwies sich als souveräner Meister seines Instruments, als Virtuose von Format und Musiker mit großzügiger Übersicht über die kompositorischen Vorgänge. So überzeugte er durch stets ausgeprägten Willen zum Formen und als Klangregisseur mit außerordentlich verfeinerter Fantasie.

Die Rheinpfalz, 29.7.2019

Orgel-Konzeptalbum Calvaire: „Ganz großes Kino. …. hinter allem – der Orgel, der Musik, dem Gesamtkonzept – steht Organist Christoph Keggenhoff, der „seiner“ Orgel im Kaiserdom zu Speyer mit dieser Produktion ein beeindruckendes Klangdenkmal gesetzt hat.“

Deutschlandfunk – Die neue Platte, 26.12.2018 

„Keggenhoff spielte in weit ausgreifender Attitüde, band Abschnitte konsequent aneinander und wahrte mit leuchtenden Figuren-Einsprengseln über pastellenen Cantus-Tönen die Übersicht. Die schlüssige Diktion des Organisten überzeugte.“

Die Rheinpfalz,6.6.2016

„J.S. Bachs Passacaglia in c besticht durch die Artikulation des Ostinato und sparsame Registerwechsel ….“

Musik und Kirche Mai/Juni 2010
CD-Besprechung Orgel Königschor Dom Speyer. Höchstwertung für Interpretation.

„... findet auch dieses Werk adäquaten Widerhall … durch Keggenhoffs rhetorisch feingeschliffenes Spiel...“

Klassik heute 5/2000

CD-Besprechung „Die Mahler-Seuffert-Orgel zu Kirrweiler“. Höchstwertung für künstlerische Qualität.

„Christoph Keggenhoff ist ein Organist, der über viel stilistische Feingefühl verfügt. Das bloß unterkühlt-zeichnerische Spiel ist ebenso wenig seine Sache wie der breite pastose Pinselstrich oder Virtuosität um ihrer selbst willen. Keggenhoff formuliert griffig, bei ihm scheint alles organisch und durchdacht. Der Spannungsbogen in der Musik bleibt erhalten, es gibt keinen Leerlauf, weil Keggenhoff detailgenau artikuliert.“

Die Rheinpfalz, 9.9.2008

„Die Spielfiguren der vielen Stellen mit komplementärer Rhythmik waren genauestens nach zu vollziehen, die kompositorischen Strukturen wurden durch genaue Phrasierung und Artikulation erhellt. Spieltechnisch stand das alles auf höchstem Niveau, einschließlich eines virtuosen Pedalspiels.“

Speyerer Morgenpost 12.1.2005

„Man merkte Keggenhoff seine große Konzerterfahrung in der alten und neuen Welt an ...“

Die Rheinpfalz, 11.1.2005